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Die neusten Trends aus der kulinarischen Küche

Wie auch die Mode- und die Fintness-Welt befinde sich auch die kulinarische Küche in einem stetigen Wandel. Waren im letzten Jahr eher süße Speisen a la cuisine, so kann das in diesem Jahr ganz anders aussehen. Hier sind einige der aktuellen Trends in der Küche, die man jetzt kennen sollte:

  • Craft Beer: Wie der Name bereits besagt, handelt es sich um selbst gebrautes Bier (handcraft = handgemacht), das in weiten Teilen nach dem deutschen Reinheitsgebot mit Hopfen und Malz gebraut wurde. Viele Restaurants bietetn mittlerweile eigene Biersorten an, um Stammgäste zu gewinnen. Ein toller Marketing-Tipp.
  •  Street-Food: Straßenessen ist in jedem Land das Essen, was am ehesten den einheimischen Gewohnheiten entspricht. Deshalb sollte man auf Reisen immer - wenigstens einmal - die Straßenküche probieren, auch wenn man eventuell eine Magenverstimmung riskiert. Auch in Deutschland wird das Straßenessen immer mehr zum Trend. In den sogenannten Food Trucks kann man kulinarische Köstlichkeiten von Döner über Burger bis hin zu High Cuisine verköstigen.
  • Superfood und Detox: Die Superfood und Detox-Diät sind in aller Mund. Zu den Superfoods werden vor allem naturbelassene Früchte und Samen gezählt, die einen hohen Ballaststoff-Gehalt besitzen. Bei der detox-Diät wird hingegen bewusst auf bestimmte, schädigende Lebensmittel wie Kaffee, Zucker oder Alkohol verzichtet.
  • Misfits: Eine clevere Idee, denn nun werden auch die eher missratenen Gemüse, die eigentlich sonst nicht im Supermarktregal landen, zum Verkauf angeboten. So wird nichts mehr weggeworfen und alles im ökologischen Sinne verwertet.
  • asiatische Nudeln: Schon lange herrscht in den deutschen Küchen ein fernöstliches Trend, doch nun haben sich auch in der Food-Szene die asiatischen Nudeln durchgesetzt. Schließlich schmecken die Soba-, Reis-, Glas- und Ramennudeln nicht nur in Suppen ausgezeichnet.
  • Low Carb: Der Verzicht auf Kohlenhydrate soll ja bekanntlich die Pfunde schmelzen lassen. Für viele ist dieser Trend also nichts Neues, doch hält er sich seit Jahren bei allen Food-Enthusiasten. Die positiven Effekte dieser Ernährungsweise sind aber nicht zweifelsfrei belegt.

23.5.16 01:18, kommentieren

Welche Küchenhelfer sind für gute Bäcker essenziell

Wenn man häufiger backt, dann sind gute Küchenhelfer notwendig, um den Arbeitsfluss zu beschleunigen und das Backen zu einem wahren Erlebnis zu machen. Sie sind sozusagen die Werkzeuge der Küchenfeen. Natürlich variiert je nach Bedarf und Anwendungsbereich das notwendige Zubehör. So benötigt jemand, der nie Küchlein, Muffins oder Cupcakes backt, wohl eher keine Muffinbackform. Andere verzichten sogar komplett darauf, eine Küchenrolle zu verwenden und verteilen den Teig lieber gleichmäßig mit der Hand in der Backform. Bei einer Tarte ist das aber eher ein No-Go. Doch egal, welche Küchengeräte man letztlich verwendet, bei der Auswahl sind einige Kriterien zu beachten:

1. einfache und stressfreie Anwendung:

Das ist wohl ein sehr wichtiger Punkt. Denn er stand nicht schon einmal vor dem Problem, dass man einen neuen Küchenhelfer hat und nicht so recht weiß, wie er funktioniert. Bedienungsanleitungen können zwar als Stütze dienen, aber es kann ganz schön nervig sein, während des Backens alles nachlesen zu müssen. Deshalb sollte man sich entweder vorab über die Nutzung informieren oder zu einem handlicheren und praktischeren Küchenhelfer greifen. Natürlich empfehlen sich auch Alleskönner wie Küchenmaschinen oder Universalreiben, um den Backprozess zu beschleunigen und einen perfekten Kuchen zu zaubern.

2. gute Materialien und Langlebigkeit:

Auch wenn viele Personen aufgrund der finanziellen Situation gern zu Niedrig-Preis-Produkten greifen, sollte man für ein gutes Küchengerät lieber ein paar Euro mehr springen lassen. So gibt es beispielsweise günstige Kochmesser für unter zehn Euro, jene in Profiqualität sind aber bei Weitem teurer und oftmals auch besser. Die Klinge ist aus hochwertigen Materialien wie rostfreiem Edelstahl, Sintermetall und geschmiedetem Spezialklingenstahl gefertigt. Die Griffe sind aus Edelstahl oder sogar rotem Pakkaholz wie beim Katyo Pro hergestellt wurden. Wem diese Messer (ab 80 Euro) zu teuer sind, der kann sie auch im Outlet-Store, Second-Hand- oder Gebrauchthandel kaufen. Dort bekommt man Rabatte bis zu 75 Prozent des Einkaufspreises.

3. Grundausstattung für jede Küche:

Natürlich hängt die Grundausstattung - wie bereits erwähnt - davon ab, wie oft und was man in der Küche zubereitet, jedoch existieren einige Richtlinien. So darf in keiner Küche eine Grundausstattung an Küchenmessern fehlen. Profi-Köche verwenden üblicherweise nicht die Edalstahl-Variante, sondern die Ausführungen aus rostfreiem Stahl, da sie grundsätzlich schärfer sind. Für Backfeen eignen sich kleine Obst- und Gemüsemesser, ein großes Kuchen- und/oder Brotmesser, ein Fleischmesser (für herzhafte Tartes) sowie Wetzstahl.

Auch wenn man für gewöhnlich nur backt, kann der eine oder andere Topf im Schrank nicht schaden, um Cremes, Soßen und Kuvertüren für die Torten und Kuchen herzustellen. In der Regel sind Topf-Sets sogar günstiger als Einzeltöpfe - und es gibt sie in zahlreichen Varianten (zum Beispiel mit Induktion, aus Edelstahl, in Profiqualität). Dasselbe gilt für Pfannen.

Natürlich brauchen Zuckerbäcker noch weitere Küchenhelfer. Je mehr und aufwändiger die süßen Leckereien sind, desto mehr Maschinen und Formen sollte man im Schrank haben. Das zumindest denken die meisten. Doch manchmal reicht es sogar aus, Universalgeräte wie die Moulinex-Reibe oder eine Thermomix-Küchenmaschine im Haushalt zu haben. Idel für den Einstieg sind auch Backformen-Sets bestehend aus Springform, Kastenform, Guglhupfform und Metallring. Zumeist werden leichte Material wie Aluminium, Weißmetall und Silikon zur Herstellung verwendet. Doch damit ist die Palette des Backzubehörs noch lange nicht ausgeschöpft. Denn zum Verzieren, Dekorieren und Zubereiten benötigt jede Backfee noch weitere Helfer. Dazu zählen - je nach Bedarf - Spritzbeutel (diese kann man sich aber auch selbst aus Backpapier herstellen), Teigschaber, Tortenringe, Backpinsel, Backunterlagen und Schüsseln. Ich persönlich bevorzuge Küchenhelfer aus Silikon, da sie meiner Meinung nach leichter und langlebiger sind.

Neben diesen Kleinutensilien sollte jeder Zuckerbäcker auch Küchengeräte wie einen Messbecher, eine Waage und ein Handrührgerät zur Hand haben. Das gehört zu jeder Grundausstattung einer kleinen Heimbäckerei. Wer ausgefallenere Kuchenvariationen oder gar ausländische Spezialitäten zubereiten möchte, der braucht natürlich Extra-Equipment. Tarte-Formen, Muffinbackformen, Brownie-Bleche und Brioche-Formen finden sich wohl mittlerweile in einigen Schleckermäulchen-Haushalten. In Schokoladenbäckereien sollten außerdem Abtropfgitter, Transferfolien und Pralinengabeln vorhanden sein, damit man nicht nur köstliche, sondern auch optisch ansprechende Pralinen und Schokoladen herstellen kann.

4. Handwerkliches Geschick:

Auch wenn es am Anfang noch nicht so richtig mit dem Backen klappt, mit den richtigen Küchenhelfern kann das mangelnde Wissen ausgeglichen werden. So helfen beispielsweise Tortenringe, die Sahne in Form zu halten, falls das Sahnesteif oder das Handrührgerät einmal versagt. Das heißt jedoch nicht, dass man unnötig Geld verschleudern sollte. Vielmehr ist es ratsam, sich als Anfänger mit den günstigeren Geräten abzufinden und gegebenenfalls sogar Gebrauchtartikel zu kaufen. Denn wer fahren lerne möchte, kauft sich ja beispielsweise auch nicht das teuerste und neueste Modell auf dem Markt, sondern setzt wohl eher auf einen Gebraucht- oder Kleinwagen. Genauso ist das mit dem Backen. Nach einiger Zeit kann man dann auch zu teureren und professionelleren Artikeln greifen.

Noch ein kleiner Tipp: Vor allem bei Küchenpinseln sollte man vorsichtig. Die eher günstigen Borstenpinsel verlieren gern ihre Haare. Das ist nicht nur unschön, sondern auch sehr unappetitlich. Deshalb verwende ich lieber Silikonpinsel. Die Vorteile: keine Haare, schnelle Reinigung und Langlebigkeit.

 

 

14.3.16 20:05, kommentieren